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VoK - Home  /  Brot und Rosen

 
Das Projekt "Brot und Rosen"



 

 

Das Kloster St. Elisabeth will suchenden Menschen eine geistige Heimat anbieten. Es öffnet sich für Menschen, die Vertiefung im Glauben, die Hoffnung und Frieden, Begegnung oder einfach Erholung suchen. Der Projektleiter Peter Dahmen, die Projektmitarbeiterin Luzia Risch und die Schwestern wollen gemeinsam mit andern teilen, was heute spirituellen Hunger stillen kann. Dabei möchten sie die Suchenden in die Gestaltung der verschiedenen Angebote einbeziehen. So entstehen gemeinsam lebendig gestaltete Gottesdienste, Tage der Stille sowie verschiedene Treffen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

 

 Verweis zur Homepage des Klosters St. Elisabeth: www.kloster.li.

 

Der Name "Brot und Rosen" weist auf das Rosenwunder der heiligen Elisabeth hin. 

 

Die Überlieferung berichtet, dass sie von ihrem Mann überrascht wurde, als sie zur Zeit einer Hungersnot Lebensmittel an Arme verteilen wollte. Als ihr Mann zu sehen verlangte, was in ihrer Schürze verborgen war, sah er nur Rosen.

 

Das Projekt Brot und Rosen versteht sich als Ergänzung zu den Angeboten in den Pfarreien. Es wird vom Verein für eine offene Kirche finanziell unterstützt.

Die Veranstaltungen im Kloster finden Sie, wenn Sie links oben "Veranstaltungen" anklicken; die Gottesdienste, wenn Sie "Gottesdienste" anklicken. 

Anmeldung / Infos / Einzelprogramme: 239 64 57 oder 239 64 44. 

E-Mail: brotundrosen(at)kloster.li



Familien Katechese als Vorbereitung auf die Erstkommunion

Die genauen Unterlagen und Daten zur Familienkatechese finden Sie hier


Kurse und Veranstaltungen bei Brot und Rosen August bis Oktober 2010


Info-Abend Firmweg 2011

Der Informations-Abend für den Firmweg 2011 findet am Dienstag 14. September statt.

Zeit und Ort: 19.00 Uhr im Haus Maria De Mattias

 

Wir nehmen bereits Anmeldungen für den Firmweg 2011 entgegen.

 

Der Firmtermin in Einsiedeln ist bereits auf Samstag, 18. Juni 2011 festgelegt.

 


Exerzitien-Woche mit Andrea Schwarz

„Steh auf und iss“

 

Im alltäglichen Leben, in unserem Beruf, verausgaben wir uns oft und es erfordert all unsere Kräfte – und oft darüber hinaus. Das ist nicht immer leicht und auch nicht ungefährlich: Einer Zeit des Überengagements kann das „burnout“ folgen, das „Ausgebranntsein“, die Resignation und manchmal sogar die Entscheidung, den Beruf aufzugeben. Das ist kein Phänomen des21. Jahrhunderts. Schon im alten Testament wird uns von einem Propheten erzählt, der seinen Dienst quittieren wollte, weil ihm alles zuviel wurde. Nach ihm wurde eine solche Verfassung eines Menschen sogar benannt: „Eliasmüdigkeit“.

 

Ausgehend von dieser Prophetengeschichte wollen die Exerzitien Perspektiven aufzeigen, welche Hilfen uns der Glaube und die Spiritualität geben, um im Dienst an den Menschen nicht unterzugehen, sondern lebendig zu bleiben und die Freude am Engagement zu behalten.

 

Diese Tage werden nicht als klassische Schweige-Exerzitien, sondern mit Impulsen, möglichen Arbeitsgruppen mit Schweigen gestaltet werden.

Natürlich ist auch Jede und Jeder dazu eingeladen, die Tage mit den Impulsen und mit Schweigen für sich persönlich zu gestalten.

 

Zur Person:

Andrea Schwarz, geb. 1955, ist ausgebildete Industriekauffrau und hat Sozialpädagogik studiert.

Sie gehört zu den meistgelesenen christlichen Schriftstellerinnen unserer Zeit. Andrea Schwarz ist auch als viel gefragte Referentin tätig.

Zuletzt im Herder-Verlag erschienen : „Bibel verstehen in 25 Schritten“ (2004) und „Propheten sind wir alle, die Botschaft des Buches Jona“ (2006).

Andrea Schwarz arbeitet die Hälfte dieses Jahres ehrenamtlich bei den Mariannhiller-Schwestern in Südafrika.

 

Zur Erinnerung:

Am 6. September 2009 war Andrea Schwarz bereits Gast im Kloster St. Elisabeth und las aus ihrem Fundus erlebter Geschichten unter dem Motto: „Glauben – wenn mitten im Leben ein Stück Himmel aufblitzt“

 

Einzelprogramm erhältlich,

Anmeldung (schriftlich) bis 3. September erforderlich

 

Öffentliche Vorträge während der Exerzitien-Woche mit Andrea Schwarz

Die Vortragsreihe findet in Kooperation mit dem

Haus Gutenberg statt.

 

 

1. Vortrag von Andrea Schwarz im Haus Gutenberg

Thema: „ Eine Zeit zu gehen, eine Zeit zu bleiben…“ (Koh. 3)

Die alte Weisheitsliteratur weiss um die Grundspannungen im menschlichen Leben wie z.B. „gehen und bleiben. Mit dieser Spannung zu leben ist nicht immer leicht: Die Kinder ziehen weg, auf beruflichen Gründen muss man die Heimat verlassen, man würde gerne den eigenen Aufbruch wagen, aber traut sich nicht so recht. Wieviel Heimat und Beheimatung braucht der Mensch – und was ist Heimat überhaupt? Und Aufbruch – wozu und wohin? Hat das irgendwas mit dem Glauben zu tun?

Diesem Spannungspaar geht Andrea Schwarz in ihrem Vortrag nach.

Datum: Sonntag, 19. September 2010 von 17.00 bis 19.00 Uhr

Vortragsort: Bildungshaus Gutenberg Balzers

 

2. Vortrag

Thema:„Wenn Chaos Ordnung ist".

Chaos und Ordnung, Wechsel und Tradition sind zwei wesentliche Elemente im Leben des Menschen, die oft scheinbar unversöhnt einander gegenüberstehen.

Chaos und Ordnung aber sind keine Gegenspieler, sondern "Zusammenspieler", die einander bedingen und brauchen. Erst in ihrem "Miteinander" kann menschliche Entwicklung geschehen, aus dem Gestalten der Gegensätzlichkeit kann eine neue Ganzheitlichkeit wachsen. Macht man sich dieses Zusammenspiel der beiden Kräfte einmal deutlich, eröffnen sich ganz neue Sichtweisen menschlicher Krisen und Übergangssituationen und bietet sich ein neues Verständnis der Entwicklung von sozialen Systemen an.

Datum: Dienstag, 21. September 2010 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Vortragsort: Kloster St. Elisabeth, Haus Maria De Mattias

 

 

Bei beiden Vortrags Veranstaltungen sind keine Anmeldungen erforderlich (Abendkassa)