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Gottesdienste im Kloster St. Elisabeth, Schaan

Die Gottesdienste werden vom Projekt "Brot & Rosen" vorbereitet, das vom Verein für eine offene Kirche mitgetragen wird. 

 

 

 

Gottesdienste August – Dezember 2010

 

 

 

Neu ab September 2010

 

 

Gottesdienst am 1. Sonntag

 

Der Gottesdienst am ersten Sonntag ersetzt nach den Sommerferien den Vorabendgottesdienst.

Er wird von der Liturgiegruppe vorbereitet. Aktuelle Themen werden aufgegriffen und in Bezug zur Bibel gestellt. Verschiedene Musikgruppen bereichern die Gestaltung des Gottesdienstes.

 

Daten am 1. Sonntag 11.00 Uhr:

5. September; 3. Oktober; 7. November und 5. Dezember

 

 

Familengottesdienste

 

Der Gottesdienst am „3. Sonntag“ wird nach den Sommerferien neu von der Kinderliturgiegruppe durchgängig als Familiengottesdienst gestaltet, ebenso an einzelnen Festtagen. Die Kinder werden besonders angesprochen und stehen im Mittelpunkt. Die Liedauswahl, die Texte und die kreative Gestaltung sollen ihnen entsprechen.

 

Daten am 3. Sonntag 11.00 Uhr:

15. August mit Kindersegnung und Teilete;

19. September; 17. Oktober; 21. November und 19. Dezember

 

Einzelne Festtage:

5. Dezember 17.00 Uhr Nikolausfeier, Wortgottesdienst

24. Dezember 16.00 Uhr Christmette am Heiligabend

 

 



Palmsonntag 2010









Bolivien zu Gast am Weltmissionssonntag (18. Okt. 09)

Bolivianische Musik, Bilder aus Bolivien, und als Predigtelement ein Erfahrungsbericht vom La-Paz-Einsatz, charmant herübergebracht von Angelika Lechmann: Der dritte Sonntag im Oktober stand ganz im Zeichen der Solidarität mit dem einzigen amerikanischen Land ohne Meeresküste.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde Kuchen zugunsten der Projekte der ASC-Schwestern in La Paz (und Umgebung) verkauft; der Erlös wurde vom LED verdoppelt. Weil die Aktion derart guten Anklang fand, war der Kuchen bald schon ausverkauft.







Kindersegnung am 16. August

Die Segnung der Kinder vor dem Schulbeginn ist schon zu einer kleinen Tradition im Kloster St. Elisabeth geworden. Zahlreich sind sie erschienen, grössere und kleinere Kinder. Sie gaben den empfangenen Segen an die Erwachsenen weiter.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es eine Teilete, die dank besonderer Köstlichkeiten zu einem wahren Festschmaus geriet.







Erstkommunionkinder gestalteten den Gottesdienst am 17. Mai mit

"Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde" war das Leitwort für diesen lebendigen Gottesdienst, den Christel Kaufmann zusammen mit den Erstkommunionkindern mitgestaltete.

Hinterher gab es nochmals den grossen Bazar der Firmlinge, den diese für die Projekte von Bischof Erwin Kräutler veranstalteten.









Gottesdienst und Bazar mit den Firmlingen am 9. Mai









Osternacht 2009





Palmsonntag 2009









Gottesdienst am 15. März zusammen mit WIR TEILEN: Fastenopfer Liechtenstein





... und anschliessend gab es Fastensuppe ...

Gottesdienst am 15. Februar: "ausgegrenzt - mit dabei"

Wieder war die Kapelle im Kloster St. Elisabeth bis auf den letzten Platz voll. Ausgehend von der Erzählung im Markusevangelium, in der Jesus einen Aussätzigen heilt, machten wir uns zusammen mit Pfr. i.R. Walter Bühler und der Vorbereitungsgruppe Gedanken darüber, wie bei uns heute ausgegrenzt wird, wie jede und jeder von uns Mitfeiernden manchmal ausgrenzt, und natürlich auch, wo in Jesu Namen das Gegenteil geschieht. Es waren Gedanken, die einen wirklich die ganze Woche hindurch begleiten können.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst durch das Ensemble "Vokaleria". Nach mitreissenden englischen und lateinischen Gesängen gaben Sie uns am Schluss noch eine fasnachtsgemässe, ganz "weltliche" gesangliche Bereicherung mit - im Liechtensteinischen Dialekt natürlich.

 


10. Januar: Beginn des Firmweges; Motto "Segel setzen"

37 Firmlinge machten sich am Samstag, 10. Januar, gemeinsam auf den Firmweg. Ein ereignisreicher Tag voller guter Begegnungen fand für die Kinder den Abschluss im Gottesdienst, in dem sie sich zuallererst einmal vorstellten. Dabei war die Vorfreude auf die Firmung im Juni bereits deutlich zu spüren.

"Segel setzen" heisst das Motto für die Firmvorbereitung und Firmung 2009, und vor dem Altar stand ein kleines stilisiertes Segelschiff mit den Namen der Kinder auf seinen Segeln. Pater Vinzenz Wohlwend entpuppte sich in der Predigt als begeisterter Wassersportler und verriet, wie man ein Segelschiff bremsen kann: "Indem man es quer zum Wind stellt". Im Leben braucht es beides: Das Setzen der Segel, um mit Gottes Kraft, dem Heiligen Geist, weit zu kommen, aber auch das Querstellen gegen den Mainstream im Sinne der Propheten.

Der Verein für eine offene Kirche wünscht den Firmlingen Gottes Segen auf ihrem Weg zur Firmung.

 


4. Adventssonntag (21. Dez. 08)







Nikolausfeier am 7. Dezember


In unserer Nikolausfeier spürte man sehr schnell, wie liebenswert und gütig der Heilige ist. Er erzählte in einer Geschichte aus seinem Leben als Bischof von Myra, woher der Brauch kommt, die Stiefel vor die Türe zu stellen, damit am anderen Morgen einige Nüsse darin liegen.

Die Kinder, die Nikolaus erlebt haben, freuen sich schon wieder aufs nächste Jahr.

Besonders schön war auch, dass sich Nikolaus bei Sr. Regina stellvertretend für das Kloster St. Elisabeth für die mit viel Arbeit verbundene Gastfreundschaft bedankte.






Hoffnungsfroher Blick auf das Ende des Leben und der Zeiten (16. November)


In den Schrifttexten am Ende des Kirchenjahres sind auch dunklere Farben enthalten. Sie nehmen das Ende des Lebens und das Ende der Welt in den Blick.

Pfarrer Brunschwiler brachte diese Aspekte der christlichen Botschaft zur Sprache, aber im grossen Kontext der Hoffnung und der Freude darüber, dass Gott uns Menschen mit grosser Liebe und Gnade begegnet.

Der sehr lebendige Gottesdienst wurde mitgestaltet von der Liedergruppe der Bibelgruppen Immanuel.

 






Ein Hauch von Indien - Familiengottesdienst am 19. Oktober


Nähere Hintergründe zum Gottesdienst finden Sie, wenn Sie hier anklicken. Haben Sie dabei bitte einen Augenblick Geduld.

 

Bilder:

Rechts: Beim Vaterunser

Unten links: Spezialprogramm für die Kinder während der Predigt

Unten rechts: Schwester Lisbeth bei ihrem leider wohl letzten 3.-Sonntag-Gottesdienst; sie wird im November in einem Kloster in der Schweiz wirken.

Danke, Sr. Lisbeth, für alles. Sei weiterhin ein Segen, wohin Du auch kommst.






Erntedank-Familiengottesdienst am 21. September

Begleitet von Bildern aus der Wunderwelt der Schöpfung dankten wir Gott für die Ernte nicht nur der Äcker und Bäume, sondern auch für die Ernte unseres Lebens.

Ein besonderer Akzent lag aber auch auf der Betrachtung der Schöpfung und auf unsere Verantwortung für sie.

Pater Bernhard Dietrich SJ aus München feierte mit uns diesen besonderen Gottesdienst, bei dem sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder sehr angesprochen wurden und sich dementsprechend auch aktiv einbrachten.







SchöpfungsZeit: Ökumenischer Gottesdienst am 7. September


Am 7. September um 9.30 Uhr konnten wir in der lutherischen Kirche in Vaduz einen ökumenischen Gottesdienst anlässlich der Schöpfungszeit feiern, die vom 1. September bis 4. Oktober begangen wird, vgl. www.oeku.ch/de/schoepfungszeit.php.

Mit dabei war das Gitarrenensemble "Kids on Classic" von der Liechtensteinischen Musikschule.

Sehr anregend war der anschliessende Gedankenaustausch mit Gerda Bicker (Triesen), der Präsidentin des Vereins Welt und Heimat.

 

 

 

 


17. August: Gottesdienst mit dem Leitthema "Segen" und anschliessender Teilete

Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir den Gottesdienst auf dem Vorplatz des Klosters St. Elisabeth feiern. In seiner spontanen Art konnte Pater Willi Klein dabei gleich die Möglichkeit nützen, auf die grosse Statue von Maria De Mattias hinzuweisen, die vor dem Kloster dargestellt ist, wie sie zwei Kinder segnet.

"Der Segen ist etwas, das von Gott kommt, und den Segen schenkt man weiter, den kann man nicht für sich bewahren," erklärte Pater Willi uns Erwachsenen und den sehr zahlreichen Kindern. Diese bat er am Ende seiner Predigt zu sich, um jede und jeden einzelnen zu segnen - ein sehr eindrücklicher Moment.

Nach dem Gottesdienst verantstalteten wir die inzwischen schon traditionelle Teilete, so dass wir uns noch an vielerlei Begegnungen und überdies an kulinarischen Besonderheiten freuen konnten.





"Segen ist etwas Kostbares, wie ein Schatz, den man von Gott bekommt und weitergibt."





Auf dem Klostervorplatz erinnert eine Statue an Maria De Mattias, die die Kinder gesegnet hat.

Meine Melodie - Gottes Melodie: Firmung 2008


Bischof Erwin Kräutler spendete am Samstag, 21. Juni, in der Einsiedler Basilika 43 Firmlingen – 33 Liechtensteiner Kindern, 9 Jugendlichen aus Schweinfurt und einer Erwachsenen – die Firmung.

 

Jedes der Liechtensteiner Kinder hatte in der Vorbereitung bei Brot&Rosen, Kloster St. Elisabeth, eine eigene Note gestaltet – teilweise in den buntesten Farben. „Ich möchte mich selbst sein und nicht jemand anders spielen“, erläuterte etwa ein Mädchen die selbst gemalte Note den Mitfeiernden im voll besetzten Gotteshaus.

Mit grossem innerem Feuer ermutigte Bischof Erwin Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sich in der Kirche einzubringen. Er rief alle auf, nicht nur dabei zu sein, sondern sie auch aktiv mitzugestalten.

Das Amen am Ende der Predigt sei Sache aller Mitfeiernden, denn Amen heisst „so sei es“ – „oder ganz einfach O.K.“, erklärte Bischof Erwin. Spontan stimmte er das „Amen“ aus dem bekannten Spiritual an, in das die Gläubigen mit echter innerer Überzeugung einfielen.

Nach dem Gebet um die sieben Gaben des Heiligen Geistes salbte Bischof Erwin jeden Firmling: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

Der knapp 1½ Stunden lange Gottesdienst steckte voller Ernst, voller Leben und voller Freude.

Danach mehrten sich bald orange Farbtupfer auf dem Vorplatz. Es waren Fanartikel, und zwar von Fans des Bischofs, die eine Sonderausgabe des Magazins „Fenster“ – mit zehnseitigem Bischof-Erwin-Interview – gekauft und dabei seine Projekte in Brasilien unterstützt hatten.

 


15. Juni: Gottesdienst mit Pater Willi Klein


Gesang, Stille und das Wort Gottes: Das können, so führte Pater Willi in seiner wirklich mitreissenden Predigt aus, Kernelemente für eine lebendigere Gottesbeziehung werden. Wie in der alttestamentlichen Lesung vom Weg des Volkes Gottes durch die Wüste, oder wie im Neuen Testament bei der Sendung der Jünger: Gott macht den ersten Schritt mit jedem und jeder von uns.

Es war eine Freude, diesen Gottesdienst mitzufeiern. Wir alle konnten etwas Konkretes für unser Leben mit nach Hause nehmen.

 

 


18. Mai: Gott für uns, mit uns und in uns


Pfarrer Elmar Simma stellte zum Dreifaltigkeitssonntag die Aussage "Gott für uns, mit uns und in uns" in den Mittelpunkt. Er betonte in seiner Predigt, dass es uns im Leben wie dem Elija geht, der Gott nicht von Angesicht, sondern - aus seiner Felsspalte heraus - Gottes Rückseite sieht, Gott also erst im Nachhinein entdeckt.

Der Chor Divertimento brachte mit Gospels und Spirituals viel Schwung in die übervolle Kirche. Nach dem Gottesdienst verkauften Firmlinge Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes zugunsten des Projekts "Casa Divina Providenzia" von Bischof Erwin Kräutler.






20. April: Gottesdienst mit dem Chor Vokaleria

"Der Stein, der von den Bauleuten verworten wurde, ist zum Eckstein geworden" hörten wir in der Lesung aus dem 1. Petrusbrief. Pater Vinzenz Wohlwend deutete diesen Stein ganz neu, nämlich auf Erfahrungen im Leben, die man am liebsten vergessen möchte, doch die zu Schlüsselerfahrungen werden können.

In der Mitte lag, mit Tüchern symbolisch angedeutet, eine Weggabelung. Jede und jeder steht immer wieder vor einer wichtigen Entscheidung, und es war wohltuend, diese menschliche Grundsituation in den Gottesdienst mit hineinzunehmen.

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst vom a-capella-Chor Vokaleria. Man betont den Namen auf dem "i", wie Peter Dahmen am Schluss erklärte. "Wie Trattoria - das hat etwas mit Nahrung zu tun. Und diese Musik ist wahrlich nahrhaft!"










Eindrücklicher Palmsonntag






"Das Jerusalem, in das Jesus einzieht, ist jede und jeder von uns", führte Gisela Meier in diese Feier ein.

Sehr feierlich gestalteten wir den Einzug Jesu mit unseren Palmbüscheln. Besonder die Kinder hatten sehr schöne "Palmen" gebunden.

Kinder vom kreativen Glaubensweg spielten sehr eindrücklich die Passionsgeschichte Jesu, was auch die Erwachsenen tief berührte.

Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben!


17. Februar: Gottesdienst mit WIR TEILEN: Fastenopfer Liechtenstein

Wir erlebten einen sehr eindrücklichen Gottesdienst mit Texten, die tief unter die Haut gingen und nachdenklich machten, mit dem A-capella-Chor Le Donne, dessen Musik uns innerlich bewegte, und unter Beteiligung sehr vieler Menschen: Der Stiftungsrat von WIR TEILEN: Fastenopfer Liechtenstein war fast vollständig vertreten und gestaltete den Gottesdienst mit. Wie immer feierten auch viele Kinder den Gottesdienst mit. 







Gottesdienst am Begegnungstag (20.1.2008)



Beide Tagestexte sprachen mehr oder weniger direkt vom Thema Berufung, das viel mit dem 10-jährigen Jubiläum des Vereins für eine offene Kirche zu tun hat und das wir darum in diesem Gottesdienst aufzugreifen versuchten. 

Pfarrer Roland Breitenbach verglich in seiner schwungvollen Predigt die Gemeinde, die sich regelmässig im Kloster St. Elisabeth versammelt, mit der Gemeinde an Korinth, an die Paulus zwei seiner Briefe schrieb. Nicht aufgrund ihres perfekten Lebenswandels, sondern weil sie von Gott berufen sind, nennt Paulus die Adressaten seiner Briefe "Heilige". Dass auch wir eine solche Berufung haben, ist Grund zu grosser Freude. 

Und solche Freude war denn auch im ganzen Gottesdienst spürbar.